Zusätzliche 1,7 Millionen für die Gemeinden im Kreis Paderborn


Mit dem Gesetzentwurf zur Änderung des Teilhabe- und Integrationsgesetzes schafft die NRW-Koalition die Rechtsgrundlage, um noch in diesem Jahr 100 Mio. Euro an die 396 nordrhein-westfälischen Gemeinden zu verteilen. Mit diesen zusätzlichen 100 Millionen Euro unterstützt die schwarz-gelbe Landesregierung die Integrationsarbeit der Städte und Gemeinden im Land. Rund 1,7 Millionen Euro davon fließen in die zehn Städte und Gemeinden des Kreises Paderborn. Verteilt werden die Integrationsmittel anteilig nach der Zahl der anerkannten Flüchtlinge mit Wohnsitzauflage (WSA, im Januar 2018, insgesamt 153.727 Personen in NRW) und der Asylsuchenden im Verfahren (Flüchtlingsaufnahmegesetz FlüAG, im monatlichen Durchschnitt des letzten Quartals 2017, insgesamt 88.380 Personen in NRW). Die beiden heimischen CDU-Landtagsabgeordneten haben sich in ihren Arbeitsbereichen mit Nachdruck für dieses Regelung eingesetzt: Daniel Sieveke, als stellvertretender Vorsitzender im Fraktionsvorstand zuständig für kommunale Angelegenheiten, und Bernhard Hoppe-Biermeyer als Mitglied des Integrationsausschusses und kommunalpolitscher Sprecher der Fraktion. Beide sind auch Mitglied im Präsidium des Städte- und Gemeindebundes NRW, der sich ebenfalls positiv geäußert hat. Die Eckdaten der zehn Städte und Kommunen im Kreis: Altenbeken (72 Personen mit WSA/82 Personen nach FlüAG / 64.924 Euro), Bad Lippspringe (143/91/96.194 Euro), Bad Wünnenberg (89/79/69.866 Euro), Borchen (116/88/84.379 Euro), Büren (142/132/114.238 Euro), Delbrück (230/182/170.979 Euro), Hövelhof (30/82/50.000 Euro), Lichtenau (85/79/57.998 Euro), Paderborn (1554/821/971.655 Euro), Salzkotten (176/140/131.015 Euro).
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Die beiden heimischen CDU-Landtagsabgeordneten Daniel Sieveke (links) und Bernhard Hoppe-Biermeyer freuen sich über die gerechte Verteilung der zusätzlichen 100 Millionen Euro, die für die Integrationsarbeit der Kommunen bestimmt ist.

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